Trojaner & Co.

Während sich Viren nach Möglichkeit verstecken und unbemerkt bleiben wollen, treten Trojanische Pferde offen auf. Das Programm gibt sich als Bildschirmschoner, Paßwortverwaltung oder ein anderes nützliches Tool aus und diese Funktion führt es gelegentlich sogar mehr oder weniger gut aus. Meistens geht es aber darum, den Empfänger dazu zu verlocken, das Programm zu starten und dann führt der Trojaner seine Schadensfunktion sofort aus. Er löscht etwa die Festplatte oder installiert einen Bootvirus oder ein Remote-Administrations-Tool.

Der Trojaner nistet sich versteckt in Windows 95, 98, 2000 oder auch NT 4.0 ein. Besteht eine Internet-Verbindung kann jemand mit Kenntnis eines Paßwortes den PC fernsteuern: z.B. Dateien umbenennen, Dateien übertragen oder verschieben oder Windows-Paßwörter unter bestimmten Bedingungen auslesen und Tastatureingaben protokollieren. Der ”Spion” kann auch Laufwerksfreigaben erteilen und sperren, die Registry verändern, Screenshots anfertigen oder Videogeräte (WebCams) fernbedienen.

Künftig dürfe die Gefahr, die von Trojanern ausgeht, noch erheblich zunehmen. Schließlich sind die Effekte, die sich damit erreichen lassen, für Personen mit krimineller Energie sehr verlockend. Besonders Paßwort-Trojaner für AOL gibt es bereits dutzendweise.

 

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