Internet und e-Mail beflügeln die Verbreitung von Viren, Trojanischen Pferden und Würmern. Wer Bescheid weiß, kann Schaden verhindern.

Die erste Tatsache die man sich klar machen sollte: Viren sind Programme und sie kommen als echtes Programm in exe- oder com-Format, als Bootcode für Disketten und Festplatten oder als Makro in einem Dokument. Solange dieser Programmcode nicht gestartet wird, ist er harmlos und kann sich weder verbreiten noch Schaden anrichten. Das Problem: Bei diversen Gelegenheiten führt ein PC solche Code automatisch ohne Rückfragen aus, z.B. bei Systemstart. Viren haben zwei Ziele: Sie verbreiten sich und sie richten Schaden an. Viele Viren warten beispielsweise auf ein bestimmtes symbolträchtiges Datum wie den 13. oder ein Wochentag. Bei der Schadensroutine ist der Phantasie des Virenprogrammierers keine Grenzen gesetzt: Viren können Dateien löschen, Dokumente manipulieren, das PC-BIOS teilweise überschreiben, Dateien per e-Mail versenden oder in einer Newsgroup publizieren u.s.w..

Das Ziel für einen effektiven Schutz vor Viren ist also klar:

  • Möglichst alle Wege, auf denen ein Virus in den PC gelangen kann, sperren oder zumindestens überprüfen.
  • Den Virencode entdecken, bevor er ausgeführt wird.
  • Keine Programme unbekannter Herkunft starten

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